Laufen ist die beste Maßnahme in der heutigen Zeit die „innere Ruhe“ zu finden



Jeden Tag wird unser Gehirn mit Reizen überflutet, welche in uns Stress verursachen.

[Man spricht von einem Reiz, wenn das Gehirn eine Information verarbeiten muss.(Die Reizweiterleitung im menschlichen Nervensystem stellt einen komplexen Vorgang dar, bei dem elektrische Potenziale und chemische Signalstoffe eingesetzt werden. Dies alles passiert im Bruchteil von Sekunden, damit wir schnell reagieren und Handeln können.)]


Diese sogenannten Stressoren [Stressoren (werden alle inneren und äußeren Reize bezeichnet, die Stress verursachen und dadurch den oder die Betroffene(n) zu einer Reaktion der aktiven Anpassung veranlassen, daraufhin werden vom Körper Stresshormone ausgeschüttet.] führen dazu das wir innerlich immer angespannter und unausgeglichener werden. 

Zuviele Stresshormone führen zu einem Hormonellen Ungleichgewicht und

langfristig können sogar physische Krankheiten wie Depressionen auftreten.


Um das zu verhindern müssten wir ein „inneres Hormonelles Gleichgewicht“ erzielen oder die Stressoren verringern bzw den Abbau der Stresshormone beschleunigen.

Jedoch können die meisten Menschen die Menge an Reizen, die vom Gehirn aufgenommen werden, mit Ihrer heutigen Lebensweise nicht verarbeiten.

Nur durch Sport und regelmäßige Bewegung kann ein inneres Gleichgewicht erzielt werden um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewichts zu bringen.


Dr. Ingo Froböse (DSHS Köln) informiert: „Die Stresshormone wie etwa Cortisol werden in Balance gebracht, dass passiert, indem wir einen Reiz setzen, der uns anspannt, woraufhin Entspannung folgt. Die tritt nicht automatisch nach einem anstrengenden Tag ein." Je mehr Stress man hat, desto mehr Sport müsste man eigentlich machen. Dabei zählt nicht die Sportart, sondern Intensität und Dosierung. Auch die Motivation spielt eine wichtige Rolle: Um einen Effekt zu spüren, muss man sich regelmäßig bewegen.


Viele Menschen schaffen es nicht, sich nach der Arbeit noch aufzuraffen und zu bewegen. Grade jetzt sollte man den sogenannten „inneren Schweinehund“ besiegen und sich aufraffen. 

Dieses Gefühl geht schon in Richtung Gleichgültigkeit und das ist in der Psychologie sowie Sportpsychologie ein gefährlicher Zustand in Richtung Psychischer Erkrankungen.


Prof. Dr. Alexander Weber hat in den 90ern die Lauftherapie erfunden, diese Therapie soll für solche Menschen eine Unterstützung sein und Ihnen dabei helfen sich wieder aufzuraffen und wieder das „innere Gleichgewicht“ zu finden.


Versuche dich selber zu spiegeln und finde heraus, wo du stehst.


MR/15.06.2018


Quellen:


http://www.psychotherapie-scheich.de/Lauftraining.html

http://www.lauftherapie-vgl.de